Räuchersand

Für die Räucherung mit Kohle ist in jedem Fall Räuchersand zu empfehlen.

Der Sand als Unterschicht gewährleistet eine gute Belüftung der Räucherkohle und sorgt dafür, dass die Räucherkohle gleichmässig durchbrennt und nicht ausgeht.

Räuchersand absorbiert zudem einen Teil der Hitze die durch die glühende Kohle entsteht. Räuchergefässe aus Metall (Messing, Kupfer) werden dennoch heiss und müssen auf einer feuerfesten Unterlage platziert werden.

Ein weiterer Vorteil von Räuchersand: Es wird verhindert, dass sich klebrige Harze und Balsame am Räuchergefäss festsetzen.

Der Sand dient auch als feste Unterlage zum Abbrennen von Räucherkegeln oder es lassen sich Räucherstäbchen in den Sand stecken.

Sie können den Räuchersand nach jeder Räucherung erneuern oder mit einem Küchensieb die gröbsten Kohle- und Räucherreste herausfiltern.

In Japan wird oft Asche statt Sand verwendet. Der Nachteil von Asche ist, dass sie leicht aufgewirbelt wird, wenn wir uns den Rauch zufächeln.

Ganz speziell ist die Verwendung von Meersand (Element Wasser) - aus praktischen Gründen wird jedoch meistens Quarzsand verwendet.

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