Pure Land Incense

Diese einzigartigen Räucherstäbchen werden in einem der wenigen Nonnenklöster im Kathmandu-Tal Nepals hergestellt.

1986 wurde das Kloster Khachoe Ghakyil Ling unter der Leitung von Lama Zopa Rinpoche gegründet. 8 Jahre später kamen die ersten Nonnen in das Kloster. Heute leben dort ca. 780 Mönche und Nonnen aus Tibet, Bhutan, Nepal und Indien.

Das Kloster ermöglicht den Mönchen und Nonnen eine kostenlose, klassische buddhistische Ausbildung. Die Ausbildung umfasst ein Philosophiestudium, das erlernen klassischer tibetischer Meditationen und Debatten, Singen, rituelle Musik und die Erschaffung von Sand-Mandalas.

Auch die heute notwendige Unterrichtung in Mathematik, Naturwissenschaften, Englisch, Nepalesisch und Tibetisch wird den Nonnen ermöglicht. Dies wird durch Spenden von Sponsoren, Einnahmen durch Pujas und Gebete für jedermann und die Unterbringung ausländischer Besucher finanziert.

Eine der wichtigsten Einnahmequellen des Klosters bildet die Herstellung von Räucherstäbchen durch die Nonnen. Sie werden auf Grundlage tibetischer Tradition aus hochwertigen Rohstoffen des Himalayas hergestellt.

Die sorgfältig gewählten Zutaten werden individuell vorbereitet, von Hand zu einer Paste geknetet, in Schnüre gepresst und schonend getrocknet.

Mit dem Kauf dieser Stäbchen tragen Sie dazu bei, dieses Projekt am Leben erhalten.

Mehr Informationen über das Kloster (Link auf externe Webseite)

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Khachoe Ghakyil Ling ist ein Frauenkloster der neuen Generation, das im Exil errichtet wurde.

Das Kloster wurde 1986 gegründet unter der Leitung von Lama Thubten Zopa Rinpoche, als Teil des weltweiten Netzes der FPMT (Foundation for the Preservation of the Mahayana Tradition). Den Nonnen dieses Klosters wurde die Tür zu einer klassischen Ausbildung geöffnet; eine stille Revolution.

In Tibet war den Nonnen eine volle klösterliche Ausbildung einschliesslich des Studiums der Philosophie nicht zugänglich. Vielmehr war es ihre Aufgabe, die Gebete für die Kranken der Dorfgemeinschaften zu verrichten. Sie erhielten daher auch nicht die gleiche Unterstützung und Anerkennung in der Gesellschaft, die den Mönchen zukam.

Seit die Frauenklöster im Exil wieder aufgebaut wurden, hat sich ein grosser Wandel vollzogen. Khachoe Ghakyil ist eines von nur vier Frauenklöstern in Indien und Nepal, in dem das Studienprogramm für Nonnen zum Abschluss eines ‘Doktors der Philosophie’ führt.

Die Nonnen haben die ihnen hier angebotene Gelegenheit mit Enthusiasmus und viel Energie angenommen und zeigen, dass mit Entschlossenheit und der richtigen Unterweisung sie es mit ihren geistlichen Brüdern aufnehmen können.

Das tägliche Leben der Nonnen bewegt sich vor allem um die zwei Hauptpfeiler ihrer Ausbildung: Studium und Gebet.

Der Tag fängt schon um 4.30 Uhr mit gemeinsamen Gebeten in der Versammlungshalle an, die bis etwa 8 Uhr dauern und während dessen auch das Frühstück (trockenes Brot mit tibetanischem Tee) eingenommen wird.

Das Studium besteht neben dem regulären Schulunterricht im Auswendiglernen der Gebete und der philosophischen Texte.

Neben Tibetanisch werden auch die nepalische Sprache und Englisch unterrichtet. Die meisten Schulfächer werden in Tibetanisch gelehrt.

Nach Erfüllung der zehnjährigen Schulpflicht können sich die Nonnen entscheiden, ob sie weiterhin studieren oder Arbeit im Kloster verrichten wollen.

Der Tag wird abgeschlossen mit einer gemeinsamen Gebetszeremonie, gefolgt von privaten Studien, bis ungefähr 23 Uhr.

Jedes Jahr nimmt das gesamte Kloster an einer zweiwöchigen Fastenklausur teil.

Im Frühjahr, nach dem Tibetanischen Neuen Jahr, sind grosse Ferien und Zeit, die Verwandten und Eltern in den Heimatdörfern zu besuchen. Viele Nonnen kommen von sehr entlegenen Gebieten und müssen lange Fussmärsche auf sich nehmen, um in ihre Heimat zu kommen.

Für die Nonnen, deren Eltern noch in Tibet leben, ist ein Besuch sehr schwierig, da die Chinesische Regierung die Einreise von Flüchtlingen nicht erlaubt und auch schon viele dieser Flüchtlinge während eines Besuchs in Tibet verhaftet hat.

Das Kloster ist die Heimat der Nonnen; dort finden sie alles, was sie für das tägliche Leben brauchen,  von der Unterkunft über medizinische Versorgung bis zur Ausbildung.

Quelle:

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